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Halloween Deko selber machen – die besten Ideen

Es ist tatsächlich schon wieder so weit. Der eine Tag an dem es von kleinen Gespenstern und Hexen nur so wimmelt und an dem das Gruseln einmal so richtig Spaß machen kann. Zu sehen mit wie viel Freude die Kinder um die Häuser ziehen und wie sehr sie diesen Tag doch lieben, lässt mich manchmal selbst die negativen Aspekte Halloweens vergessen. Die Tür aufzumachen und die süßen Kostüme zu sehen, die die Kinder mit voller Begeisterung präsentieren, erfreut mich jedes Mal auf´s neue, weshalb ich zu dieser Zeit auch gerne etwas dekoriere.Halloween ist der ideale Anlass, etwas Einzigartiges selber zu basteln! Hier zeig ich euch einige Ideen, wie ihr eure Halloweendeko ganz einfach selbst machen könnt.

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Haushalt mit Kindern: meine Tipps

Fällt dir der Haushalt mit Kindern auch so schwer? Und du bist genervt davon, dauernd zu putzen, wischen, saugen und zu waschen?

Ich habe neulich mit den Putzroutinen angefangen, das hat meinen Mama-Alltag um ein vielfaches erleichtert und es ist so einfach umzusetzen. Seitdem ich diese eingeführt habe, ist unsere Wohnung immer in einem Zustand, in dem man auch spontanen Besuch empfangen kann und das Schönste ist, ich fühle mich weder gestresst, noch so, als würde ich den ganzen Tag nur putzen. Ich freue mich, wenn dir meine Tipps für Haushalt mit Kindern auch weiterhelfen!

Tipp 1: Lieber jeden Tag ein bisschen

Am besten immer gleich wegräumen, was herumsteht. Die Spülmaschine ist fertig? Gleich ausräumen, das dauert nicht lang und Teller und benutzte Tassen stapeln sich nicht unappetitlich auf deiner Küchenablage.

Tipp 2: Putzroutinen etablieren

Ziel ist es, dass Hausarbeiten aus Gewohnheit automatisiert geschehen, ohne dass wir viel darüber nachdenken und somit uns nicht stressen. So sparen wir uns viel Zeit, da hartnäckige Kalkflecken oder große Aufräumaktionen ausbleiben. Außerdem fällt es uns viel schneller von der Hand, weil die Abläufe automatisiert ausgeführt werden. Wir verhindern das ständige Verschieben von Wiederkehrenden Putzarbeiten.

Tipp 3: Nicht zu perfektionistisch sein

Fingertapser an der Scheibe, Essensreste auf dem Boden, Zahnpastaspritzer an den Schränken und am Spiegel im Bad – mit kleinen Kindern normal. Es bringt nichts, sich ständig darüber aufzuregen und jedem Fleck sofort hinterher zu wischen, weil es sowieso meistens nicht lange sauber bleibt. Am Ende des Tages und wenn die Kinder im Bett sind, wird dann das Gröbste beseitigt, der Boden am Esstisch und gewischt und gesaugt. Zum Glück haben wir einen praktischen Staubsauger mit Wischfunktion. Denn Staubsaugen muss hier, schon allein wegen den Katzenhaaren, wirklich jeden Tag mindestens einmal sein. Das ist nämlich die einzige Sache, die mich im Bezug auf Sauberkeit wirklich extrem stört.

Tipp 4: Aufgaben richtig verteilen

Wenn du ohnehin schon dabei bist, die zu erledigenden Arbeiten zu planen, kannst du diese im Prinzip auch gleich auf die im Haushalt lebenden Personen aufteilen. Die rechtzeitige Planung hilft unter anderem dabei, die Last der Aufgaben gerecht auf die Schultern beider Elternteile zu verteilen.

Tipp 4: Minimalismus

Ist wahrscheinlich nicht jedermanns, obwohl es im Trend liegt, aber ihr müsst euch einfach überlegen, umso mehr Deko, desto mehr müsst ihr abstauben und umso mehr Decken und Kissen ihr habt, desto mehr müsst ihr zurecht rücken. Es sollte schon gemütlich sein, aber meiner Meinung nach, solange die Kinder klein sind, sollte es vor allem eins sein „praktisch“.

Und zuletzt noch ein wichtiger Tipp: achte darauf, WOMIT Du sauber machst! Grade durch Putzmittel bringen viele bedenkliche Chemikalien in ihr Heim…

Erzähl mir wie es dir damit geht! Hast du ein System, welches für dich und deine Familie wunderbare funktioniert?

Ich freue mich über deine Erfahrungen!

Wohnen unterm Dach

Darf ich sagen, dass ich unsere Dachgeschosswohnung bei diesem Wetter toll finde, es genieße auf der Terrasse zu sitzen und einfach mal Nichts tue? Ich mag es sehr, wenn die Wohnung von der Sonne durchflutet wird. Helligkeit war für mich schon immer ein wichtiger Faktor, um mich wohlzufühlen. Selbst an grauen Tagen ist es in unserer Wohnung hell. Man kann von dort so toll in den Himmel schauen und sogar auf den Wald neben unserem Haus;) Das liebe ich ja sowas von!

Es hat eine Menge Vorteile, unter dem Dach zu leben. Kein Durchgangsverkehr vor der Wohnungstür etwa, mehr Ruhe, mehr Gemütlichkeit, mehr gefühlte Privatsphäre…

Dachgeschosswohnungen haben ja ihren ganz eigenen Charme – aber auch ihre ganz individuellen Nachteile,  wie etwa die vielen schrägen Flächen und die große Hitze im Sommer. Deshalb ist beim Einrichten einer Dachgeschosswohnung ein wenig Geschick gefragt.

Mir ist sehr wichtig, dass alles miteinander harmoniert. Da ich dazu neige, ab und zu etwas schusselig zu sein und immer diverse Dinge in meinem Kopf habe, bevorzuge ich zu Hause einen einheitlichen, harmonischen Look.

Hier ist ein Einblick in unsere Küche – der Lieblingsraum der Wohnung (s. Bild oben).  Hier werden Feste gefeiert, Tränen gelacht und getrocknet. Hier beginnt und endet unser Tag gemeinsam. Wir zelebrieren das Zusammensein am Liebsten beim Essen. Lange und lecker. Die besten Partys finden bekanntlich in der Küche statt.Eine Küche darf gern nach Leben aussehen;) Durch die Schrägen sind nur wenige wirklich deckenhohe Wände vorhanden. Platz für große Wandschränke, Bücherregale oder Schlafzimmerschränke haben wir deshalb nicht. In der Küche haben wir auf Küchenschränke verzichtet .

In anderen Räumen haben wir Schränke selber gebaut, um den Platz in den Nischen und unter den Schrägen optimal zu nutzen.

Wir haben das Dach zwar gut isoliert, aber da wir viele Fenster haben, wurde es im Sommer doch richtig richtig heiß. Eine Lösung musste her. Wir haben uns nach langem Hin und Her für ein Mix aus Plissees und Verdunkelungsrollos entschieden. So kann die gewünschte Sicht ebenso wie das einfallende Licht komfortabel und gezielt reguliert werden können. Wir haben alles online bestellt: große Auswahl an Plissees auf sonnenschutz-riese.de. Das war die beste Entscheidung ever!

Den Raumtrenner aus Holz (s. Bild oben) haben wir übrigens selber gebaut – hier findet ihr die Anleitung. Wir haben uns für flache und schlichte Möbel entschieden, denn niedrige Sideboards und Tische lassen das Zimmer größer wirken. Helle Farben sind sehr wichtig, ansonsten wirken die Räume schnell klein und überladen. Es gilt: Weniger ist mehr. Mir ist besonders wichtig, dass unsere Wohnung mich selbst widerspiegelt, dass sie ein gemütlicher Rückzugsort ist und ganz generell mag ich es, wenn eine Wohnung individuell eingerichtet ist und es das ein oder andere Einzelstück zu entdecken gibt.